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| die geschichte unseres vereines |
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| Chronik |
Stand: September 2004
Vor nunmehr 16 Jahren, im Jahre
1988, wurde der UNION-BILLARD-SPORTCLUB (UBSC) Pongau
von einigen Billardbegeisterten, zum Teil aber auch
schon erfahrenen Leuten ins Leben gerufen.
In der ersten Zeit diente ein "Abstellraum", der jedoch
von den Vereinsmitgliedern in mühevoller, wochenlanger
Arbeit zu einem wirklich gemütlichen Clubheim
hergerichtet wurde, als Spielstätte. 2 Tische wurden nun
einer täglichen Prüfung auf ihre Standhaftigkeit
unterzogen. Das Interesse, Vereinsmitglied beim UBSC
Pongau zu werden, war derart groß, dass ein neues
Clublokal gesucht werden musste. In einem Bürohaus fanden
sich Räumlichkeiten, in denen 3 Billardtische
untergebracht werden konnten. Somit war für einige Zeit
das Platzproblem gelöst. Das neue Clubheim stand jedoch
nur für eine bestimmte Zeit zur Verfügung, darum begab
sich der Vorstand auf die Suche nach einem geeigneten
Lokal. Nach intensiven Verhandlungen war es im Jahre
1990 endlich soweit. Der erste Stock eines neu erbauten
Geschäftshauses konnte als Vereinsheim adaptiert werden.
Das "ETAGE" war somit auf der Taufe gehoben. Diesmal
sollte aber auch die breite Öffentlichkeit die
Gelegenheit bekommen, dem schönen Spiel mit Queue und
Kugel zu frönen. Im Etage stehen den Billardbegeisterten
sechs 9-Fuß-Turniertische zur Verfügung. Doch es ist
nicht nur das Billardspiel, das die Leute anlockt. Der
Wirt, Teppan Christian, sorgt auch ausgezeichnet für das
leibliche Wohl der Gäste und für ein gemütliches
Beisammensein. Sportlich wie organisatorisch hat sich
der UBSC Pongau einen guten Namen im österreichischem
Billardsport gemacht. 1991 und 1994 veranstaltete der
Verein mit großem Erfolg die österreichische Meisterschaften.
1994 wurde im Olympiazentrum in Obertauern auch das
Finale um die österreichischen Mannschaftsmeisterschaft im Rahmen
einer "Ramba-Zamba-Woche" abgehalten, in der sportliche
und politische Größen Österreichs die Möglichkeit
hatten, Billard auf höchstem Niveau mitzuerleben. Durch
dieses organisatorische Gütesiegel wurde der UBSC Pongau
1997 mit der verantwortungsvollen Aufgabe betraut, den
österreichischen Mannschaftscup abzuhalten. Im Jahre 2000
organisierte der UBSC Pongau den "PFISTERER Millennium
Cup", den bisher größten Ö-Cup der Geschichte.
Schon 2 Jahre später, im Juni 2002, wurde der Ö-Cup ein weiteres Mal ausgetragen,
der "PFISTERER Ö-Cup 2002" war ebenfalls ein toller Erfolg, der UBSC PFISTERER Pongau hat
wieder einmal bewiesen das Sportereignisse professionell abgewickelt werden.
2003 wurde eine neue Ära in der Clubgeschichte
eingeleitet: Es wurde die Entscheidung gefällt das ETAGE
zu verlassen und ein eigenes Clublokal zu bauen
(komplette Renovation eines bestehenden Gebäudes). Im
Zeitraum von März bis September 2003 wurde das "Ball'azzo"
schrittweise ins Leben gerufen, ein Billard-Pub das
ideale Sportbedingungen bietet. Nur durch die gute
Zusammenarbeit der Mitglieder und der Sponsoren &
Partner konnte dieses ehrgeizige Ziel erreicht werden.
Schon im Oktober 2004 wird die erste große Veranstaltung im neuen
Vereinslokal durchgeführt: Die Österreichischen
Meisterschafen der Herren & Damen.
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| Jugend: |
Viele der schönen Erfolge wären ohne die gute
Jugendarbeit im Verein gar nicht möglich gewesen: So
konnte
Robert Lackner als erstes Nachwuchstalent nicht nur
auf Landes- und Bundesebene seine Leistungen bringen.
Vier Silber- und zwei Bronzemedaillen bei Schüler- und
Jugendeuropameisterschaften zeugen von der hohen Qualität
der Nachwuchsbetreuung. Diese erreichte einen schwer zu
überbietenden Höhepunkt durch
Andreas
Rindler der neben einigen nationalen und
internationalen Titel zwei Silber- und eine
Bronzemedaille bei den Jugendweltmeisterschaften holen
konnte. Beide Spieler zählen mittlerweile auch zu den
Stützen der Bundesligacrew. Stefan Gangl, der 1999
seine erste Medaille bei den Staatsmeisterschaften (3.
Platz) erobern konnte, hat das Billardspielen inzwischen beendet.
Markus Hofer
hat in seinen Jahren im Club schon viele Erfolge
erreichen können. Er gewann schon mehrere
Landesmeistertitel, ist 6-facher Österreichischer
Staatsmeister und erreichte 2001 bei den
Jugend-Europameisterschaften in Komarno/Slowakei eine
Silber und Bronzemedaille. 2002 konnte er sich bei der Junioren-EM in Willingen/Deutschland
die Bronze-Medaille sichern, mit dem Junioren-Team holte er ebenfalls Bronze.
Bei seiner letzen Jugend-Europameisterschaften in Harkany/Ungarn
2003 konnte er sich seine insgesamt zweite internationale Silbermedaille
sichern, erst im Finale musste er sich im 14/1-Bewerb geschlagen geben. Mit der österreichischen Juniorenmannschaft konnte
wieder die Bronzemedaille errungen werden.
Im Oktober des gleichen Jahres konnte sich Markus bei
den österreichischen Meisterschaften der Herren bis ins
Finale vorkämpfen und einen Vize-Staatsmeistertitel nach
Salzburg holten. Nach dem Ausscheiden aus der
Juniorenklasse der erste große Erfolg in der
Herren-Kategorie.
Sabine
Lackner konnte 2000 bei den
Mädchen-Europameisterschaften den 3. Rang belegen.
Wir hoffen dass sich unsere Jugendarbeit auch in Zukunft
bezahlt macht und würden uns freuen wenn wir auch im 3.
Jahrtausend diese Erfolge erreichen könnten. |
| Erfolge: |
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Nicht nur organisatorisch bürgt der Name
UBSC PFISTERER Pongau für Qualität, sondern auch sportlich. In
seiner kurzen Bestandszeit konnte sich der Verein als
einer der erfolgreichsten in der österreichische
Billardgeschichte etablieren. Nach dem Aufstieg in die
Bundesliga 1990, schaffte die Mannschaft mit
Albert
Schwarz, Ulrich Schnell, Günther Maringer,
Robert
Lackner und
Theo
Riedlecker 1991 den österreichischen Meistertitel zu
gewinnen. Als Draufgabe schafften sie, was in der österr.
Billardgeschichte noch keiner je zuvor erreichen konnte.
Es wurde zum Meistertitel auch noch der österr.
Mannschaftscup gewonnen. Das Double war das erste Mal
geschafft. Es folgten einige personelle Änderungen, doch
der Erfolg blieb der gleiche. Nach dem Vizemeistertitel
1992 konnten Albert Schwarz,
Robert
Lackner,
Andreas
Rindler und
Theo
Riedlecker 1993 wieder den Titel erringen. Im Cup
belegte die erste Mannschaft des UBSC Pongau den 2.
Platz. Im Jahr darauf sollte der totale Triumph folgen.
War man die einzige Mannschaft in Österreich, der es je
gelungen ist, Meistertitel und Cupsieg zu holen, so
wurde 1995 wieder das Double gewonnen. Auf den Erfolgen
der letzten Jahre ausgeruht, erreichte man 1996 den
guten 3. Platz in der Bundesliga.
Dass die erste Mannschaft aber immer noch heiß auf einen
Sieg ist, zeigt sie im Cup, wo sie sich nur im Finale
geschlagen geben musste. 1997 gelang es der ersten
Mannschaft nicht mehr der immer größer werdenden
Konkurrenz stand zu halten. Erstmals seit dem
Aufstiegsjahr konnte das Team als Meisterschafts-Vierter
keinen "Stockerlplatz" erreichen. Doch mit dem
Salzburger Mannschaftscup holten
Robert
Lackner,
Andreas
Rindler,
Albert Schwarz, Walter Serra und Robert Egretzberger
wieder einen Mannschaftstitel nach St. Johann, dieser
Titel konnte auch in den weiteren Jahren, zuletzt 2004,
jedoch von einer komplett anderen Bundesligamannschaft,
errungen werden.
2002/2003 war ebenfalls eine tolle Saison, neben einem 2. Platz in der
2. Bundesliga Nord-West der 1. Mannschaft konnten 2 Meistertitel in den unteren Ligen
erspielt werden.
In der Saison 2003/2004 konnte die erfolgsverwöhnte
Bundesligamannschaft der starken Konkurrenz nicht mehr
so gut stand gehalten, nach einer anstrengenden
Billardsaison wurde der freiwillige Abstieg in die
Salzburg-Liga beschlossen, wo aber der Meistertitel als
Ziel ganz klar feststeht. |
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